Friedmann Test mit ungleicher Stichprobengröße?

Allgemeine Fragestellungen zu Statistik mit SPSS.

Re: Friedmann Test mit ungleicher Stichprobengröße?

Beitragvon Elsche205 » Mo 11. Okt 2021, 11:17

hmm okay, also habe ich doch unabhängige Stichproben, das ist auch gut.
Das mit der Auflösung war lediglich ein Beispiel für die Unterschiede der Methoden, es spielen noch einige weitere Faktoren rein, sodass ich mir vorstellen könnte, dass die doch die gleiche Verteilung wiedergeben könnten. Ich will insbesondere zeigen, dass die Methoden zu einer häufig verwendeten, sehr aufwändigen Methode, gleiche Ergebnisse liefern. Aber dafür muss ich ja zeigen, dass die Ergebnisse gleich sind, daher würde ich denken, dass ich um so einen Test nicht drum herum komme...., oder?

Jetzt frage ich mich ob ich dann einen Kruskal-Wallis Test durchführen kann/ sollte, oder ob man besser über die Varianzen geht und einen Chi² Test macht... was meint ihr?
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Re: Friedmann Test mit ungleicher Stichprobengröße?

Beitragvon strukturmarionette » Di 12. Okt 2021, 05:55

Ich habe eine Probe an Fasern

Woher? Welche?
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Re: Friedmann Test mit ungleicher Stichprobengröße?

Beitragvon Elsche205 » Di 12. Okt 2021, 10:23

die Probe entsteht aus meinen Versuchen vom Zerkleinern faserverstärkter Kunststoffe. Die Probe enthält alle Fasern, die nach einer bestimmten Behandlung übrig geblieben sind. Und deren Faserlängenverteilung gilt es zu bestimmen. Dafür entnehme ich dieser Probe 3 Stichproben, umd die unterschiedlichen Verfahren zu testen.
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